Dieser Raum ist bewusst anders
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Prozessgruppen
Eine Prozessgruppe ist ein Raum, in dem persönliche Themen in Kontakt mit anderen Menschen bewegt werden können. Es geht nicht darum, Probleme schnell zu lösen oder sich zu optimieren. Sondern darum, wahrzunehmen, was da ist – im eigenen Erleben, im Körper, im Kontakt mit anderen.
Im gemeinsamen Prozess wird sichtbar, was oft unbemerkt wirkt: alte Muster, übernommene Dynamiken, Spannungen zwischen Nähe und Rückzug. Veränderung entsteht dabei nicht durch Druck, sondern durch Verstehen, Erleben und neue Erfahrungen im Miteinander.
Der Unterschied zur Gruppentherapie ist primär konzeptionell: Gruppenpsychotherapie basiert darauf, dass es eine Diagnose und eine “Krankengeschichte” der Beteiligten gibt. Aufbau und Ablauf ähneln sich aber stark. Die Gruppe trifft sich regelmäßig in einem festen Rahmen. Ich begleite den Prozess, gebe Impulse und achte auf einen sicheren, klaren Raum.
Für Menschen, die spüren, dass etwas nicht mehr ganz stimmig ist.
die funktionieren und sich dabei selbst verlieren
die immer wieder in ähnliche Dynamiken geraten
die sich mehr Kontakt wünschen – zu sich und zu anderen
die nicht nur verstehen, sondern auch erleben wollen
Du musst nichts „mitbringen“ außer die Bereitschaft, dich einzulassen.
Für wen?
Themen
Manches, was uns bewegt, hat nicht nur mit uns selbst zu tun. Erfahrungen, die nicht verarbeitet werden konnten, wirken oft über Generationen weiter – leise, aber spürbar. In Beziehungen, im Körper, in wiederkehrenden Mustern.
In dieser Prozessgruppe geht es darum, solchen Spuren behutsam zu begegne und dort, wo sie uns belasten, Handlungsspielraum zurück zu erlangen. .
Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, in dem persönliche Erfahrungen, familiäre Prägungen und körperliche Reaktionen in Zusammenhang gebracht werden können. Wir arbeiten mit Gespräch, Wahrnehmung und einfachen körperorientierten Zugängen. Im Mittelpunkt steht das eigene Erleben – im Kontakt mit sich selbst und mit anderen.
Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, sich auf einen gemeinsamen Prozess einzulassen.
Manches, was uns bewegt, hat nicht nur mit uns selbst zu tun. Erfahrungen, die nicht verarbeitet werden konnten, wirken oft über Generationen weiter – leise, aber spürbar. In Beziehungen, im Körper, in wiederkehrenden Mustern.
In dieser Prozessgruppe geht es darum, solchen Spuren behutsam zu begegne und dort, wo sie uns belasten, Handlungsspielraum zurück zu erlangen. .
Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, in dem persönliche Erfahrungen, familiäre Prägungen und körperliche Reaktionen in Zusammenhang gebracht werden können. Wir arbeiten mit Gespräch, Wahrnehmung und einfachen körperorientierten Zugängen. Im Mittelpunkt steht das eigene Erleben – im Kontakt mit sich selbst und mit anderen.
Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, sich auf einen gemeinsamen Prozess einzulassen.